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Problem mit Pound [message #34486] Sun, 11 January 2009 21:46 Go to next message
alfonsodiecko is currently offline  alfonsodiecko
Messages: 14
Registered: October 2008
Junior Member
From: *dip0.t-ipconnect.de
Hallo,

ich habe einen web-Server in einen Container zu laufen, da ich nur eine IP habe, muss ich immer ein Port an die URL hängen. Um dies zu vermeiden wollte ich das ganze mit Pound regeln, welcher bei mir auf der vz2 liegt, der web-Server auf der vz1 und der andere web-Server auf mein root.

In der vz2 habe ich das configfile so angepasst

ListenHTTP
            Address 192.168.172.49 
            Port    80

            Service
                HeadRequire "Host: .*www.test.domain.tl.*"

                BackEnd
                    Address 192.168.172.50
                    Port    80
                End
            End

            Service
                HeadRequire "Host: .*www.domain.tl.*"

                BackEnd
                    Address 217.172.xxx.xx
                    Port    80
                End
            End
        End


Im Root habe ich den Port 80 auf vz2 zeigen lassen:

iptables -t nat -A PREROUTING -p TCP -d 217.172.xxx.xx  --dport 80 -j DNAT --to-destination 192.168.172.49:80


beim aufrufen einer der beiden Domains kommt dann "503 Service Unavailable"
,was wohl bedeuten soll das die BackEnds nicht erreichbar sind.

Habt ihr Erfahrungen mit Pound, oder schon mal das gleiche Problem gehabt ?

Achso noch was, stimmt es dass dieses Verfahren eine große Sicherheitlücke darstellt ? Habt ihr ne nette Alternative ?

Wäre für eure Hilfe und schlauen Beiträge wie immer mehr als dankbar.

mfg alfons

[Updated on: Sun, 11 January 2009 21:47]

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Re: Problem mit Pound [message #34680 is a reply to message #34486] Mon, 26 January 2009 06:58 Go to previous message
curx
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Registered: February 2006
Location: Nürnberg, Germany
Senior Member

From: *sys3.org
Hi,

ich tippe darauf das du aus der VE/CT mit pound die externe IP
nicht mehr erreichen kann, da die IPTables Regel der
Hardwarenode, hier PRERouting greift.

Du könntest folg. Umsetzen:

ct 1 ... pound
priv. IP, über iptables wird der ext. IP der Hardwarenode, Port 80 "geleitet" und die anderen webserver sind über das priv. Netz erreichbar

ct 2 ... webserver
priv. IP

ct 3 ... webserver
priv. IP


Stelle mal die Sinnfrage:
Warum wird auf der Hardwarenode Dienste betrieben,
die in einen Container verbannt werden könnten ?

Gruß,
Thorsten
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